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Schul-ABC | GGS-Kippekausen

Alphabet

Es hilft den Leseanfängern, wenn auch die Eltern bei den Buchstaben des Alphabets nicht die Namen sagen sondern die Laute. Sonst wird beim Erlesen aus dem Wort "Hunde" schnell "Ha – u – en – de – e".

Ausgangsschriften

Die erste Schrift der Schulneulinge ist die Druckschrift. Beim Schreiben können die Kinder Buchstabe für Buchstabe "malen". Beim Lesen gliedern sie die Wörter in die einzelnen Laute.

Nach Abschluss des Druckschriftlehrgangs lernen die Kinder die Vereinfachte Ausgangsschrift, die einen nahtlosen Übergang von der gedruckten zur verbundenen Schrift gewährleistet und somit die Grundlage für die Entwicklung einer persönlichen Handschrift ermöglicht.

Außerschulische Lernorte

Im Rahmen unseres fächerübergreifenden Unterrichts und während Projektarbeiten besuchen wir außerschulische Lernorte. Dazu gehören beispielsweise in Refrath die Bäckerei Eilers, die Feuerwehr, das Papier- und Schulmuseum in Bergisch Gladbach, aber auch der Zoo und die Museen in Köln.

Beratung

Zwei- bis dreimal im Jahr werden die Eltern zu Sprechtagen eingeladen. Sie erfahren in dem Gespräch mit der Klassenlehrerin, wie sich ihr Kind in der Schulgemeinschaft verhält, wie es mitarbeitet und wie sein Leistungsstand ist.

Außerdem bieten alle Lehrerinnen Sprechstunden an, in denen sie nach vorheriger Anmeldung für Fragen und Sorgen zur Verfügung stehen.

Computer

In allen Klassen unserer Schule befinden sich Rechner und Drucker. In drei Klassenräumen gibt es Computer mit Internetanschluss. Auch unser Kopierraum mit drei Computern mit Interzugang wird von den Klassen im Hauptgebäude genutzt. Der Einsatz von Textverarbeitungs- und Lernprogrammen ist ein Baustein unserer unterrichtlichen Arbeit. Wenn unser Stundenkontingent es zulässt, findet eine entsprechende Arbeitsgemeinschaft statt. Der neu eingerichtete ebenfalls internetfähige Computerraum im Nebengebäude steht den dortigen Klassen und für Angebote im Nachmittagsbereich zur Verfügung (siehe Ganztagsschule).

Differenzierung

Differenzierung bedeutet, dass nicht alle Kinder zum selben Zeitpunkt dasselbe tun. Freiarbeit, Wochenplan, Werkstatt- und Stationenarbeit sowie unterschiedliche Aufgaben ermöglichen individuelle Förderung und Berücksichtigung jeweiliger Interessen und Begabungen.

Einschulung

Der Tag der Einschulung soll für unsere künftigen Erstklässlerinnen und Erstklässler ein Tag sein, an den sie sich gern erinnern. Für uns in Kippekausen bedeutet das, einen kindgerechten ersten Schultag zu gestalten. Die Feier in der Zeltkirche, die Begrüßung in der Schule und die erste Schulstunde sollen dazu führen, dass die Kinder sagen: Ich freue mich schon auf meinen zweiten Schultag.

Da unsere Schulneulinge jahrgangsübergreifend unterrichtet werden, bedeutet die Einschulung auch den Beginn einer Partnerschaft mit den Kindern des zweiten Schulbesuchsjahres.

Elternabende

Elternabende, offiziell Klassenpflegschaftsversammlungen genannt, finden mindestens zweimal im Jahr statt. Hier haben die Eltern die Gelegenheit, sich über die pädagogische Arbeit zu informieren, sich auszutauschen und aktiv das Leben in der Klasse mitzuplanen.

Elternmitarbeit

Klassen- und Schulaktivitäten, Ausflüge und Projekte sind ohne engagierte Elternmithilfe meistens gar nicht möglich. Wenn den Kindern aufgegeben wurde, ein Gedicht oder eine Einmaleinsreihe auswendig zu lernen, unterstützen die Eltern die Lehrerinnen, indem sie das zu Lernende abfragen. Findet in der vierten Klasse die Radfahrausbildung statt, helfen die Eltern beim Training.

Englisch

Seit dem Schuljahr 2003/04 gehört das Fach Englisch zur Stundentafel der Klasse 3. Seit dem Schuljahr 2004/05 erhalten alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 und 4 jeweils zwei Stunden Englischunterricht, der von einer für diesen Bereich besonders ausgebildeten Fachlehrerin erteilt wird. Seit 2009 beginnen die Kinder bereits in der ersten Klasse ab dem zweiten Halbjahr mit dieser Fremdsprache.

Experten

Der Heimatforscher, der von seinen Recherchen erzählt und die Kinder durch Refrath führt, die Krankenschwester, die von ihrer Arbeit berichtet und den Kindern zeigt, wie Verbände angelegt werden, die Großmutter, die sich erinnert, wie es in ihrer Jugend zuging ... sie alle sind für uns Experten, die - ins Klassenzimmer eingeladen - unseren Unterricht bereichern und lebendig machen.

Evaluation

Evaluation ist eines der pädagogischen "Zauberworte", das uns immer an die Pflicht erinnert, unsere pädagogische Arbeit zu reflektieren und zu überprüfen. Darüber hinaus evaluieren wir die Lesekompetenz unserer Schülerinnen und Schüler sowie mit Hilfe von VERA die mathematischen Fähigkeiten und die im Bereich Deutsch. Die Elternzufriedenheit mit der Schule sowie die Zufriedenheit der Kinder stellen wir durch Fragebogenaktionen fest. Aus den Ergebnissen leiten wir Schlussfolgerungen für unsere künftige pädagogische Arbeit ab.

Faustlos

Nach einer Fortbildung durch das Heidelberger Präventationszentrum für alle pädagogisch Tätigen unserer Schule haben wir Faustlos zu einem Bestandteil unserer unterrichtlichen und pädagogischen Arbeit erklärt. Durch dieses Konzept werden die sozial-emotionalen Kompetenzen der Kinder gefördert und aggressives Verhalten verhindert. 

Flexible Eingangsphase

Wie in den Richtlinien des Landes NRW vorgesehen, nutzten wir die Chance, bereits im Schuljahr 2004/05 die flexible Schuleingangsphase einzuführen. Für unsere Schulneulinge bietet sie die Möglichkeit, je nach ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten, die Schuleingangsphase in einem, zwei oder drei Jahren zu durchlaufen. Die flexible Schuleingangsphase ist unabhängig von der Einführung des jahrgangsübergreifendem Unterrichts zu sehen (s. u.).

Unsere pädagogische Konferenzarbeit zu diesem Thema findet sich in unserem Konzept zur flexiblen Eingangsphase, das Bestandteil unseres Schulprogramms ist.

Förderung

Nicht alle Kinder können alles zum selben Zeitpunkt. Neben differenzierenden Maßnahmen ist oft schulische Förderung notwendig. Dieses geschieht im Rahmen des Unterrichtes, durch Förderunterricht in Kleingruppen oder durch zusätzliche Fördermaßnahmen. Förderung bedeutet individuelle Förderung für Kinder mit Lernrückständen, aber auch die Förderung besonderer Neigungen und Begabungen.

Seit dem Schuljahr 2003/04 erstellen wir Förderempfehlungen für Kinder, die in bestimmten Bereich noch Lernschwierigkeiten haben. In Kooperation mit den Eltern suchen wir die Defizite gemeinsam aufzuarbeiten.

Auch Lehrerinnenstunden im Nachmittagsbereich werden für Förderangebote verwendet. (siehe Ganztagsschule)

Förderverein

Der Förderverein ist eine wichtige Einrichtung. Er unterstützt die Schule bei ihren Aktivitäten ideell, finanziell und tatkräftig.

Dem Engagement des Fördervereins verdanken wir die Gestaltung unseres Außenspielgeländes, den Einstieg in die offene Ganztagsschule im Jahr 2004, neue Geräte sowie Materialien für den Sport- und Musikunterricht, die Renovierung der Toiletten sowie die tatkräftige Unterstützung bei allen Aktivitäten der Schule, zuletzt die Neugestaltung des Schulhofes und die Anschaffung von Pusenspielzeug.

Foyer

Im Eingangsbereich finden Feste statt, wird Unterricht abgehalten, arbeiten Kindergruppen, finden die Proben für Aufführungen statt ...

Auf den Pinnwänden stellen die Klassen Arbeiten aus dem Unterricht vor. Fotodokumentationen in dem großen Fenster im Eingangsbereich bieten einen Einblick in die schulischen Aktivitäten.

Freiarbeit

Freiarbeit bedeutet für die Schülerin, den Schüler nicht: Ich kann machen, was ich will. Freiarbeit bedeutet: Ich kann jetzt aus Lernangeboten auswählen, was ich auf welche Weise lernen, üben oder vertiefen möchte.

Frühstück

Alle Kinder sollen ein gesundes Frühstück mit in die Schule bekommen. Zu empfehlen sind: Vollkornbrot, Obst und Gemüse. Auch etwas zu trinken ist wichtig. Kakao, Milch, Erdbeer- und Vanillemilch können monatlich bei der Klassenlehrerin bestellt werden.

Ganztagsschule

Offene Ganztagsschule, OGS, Betreuungsangebote in der Schule, das sind verschiedene Bezeichnungen für einen noch relativ neuen pädagogischen Bereich. Seit September 2004 arbeiten wir als offene Ganztagsschule. Das bedeutet, dass Kinder gemäß eines Vertrages, der zwischen dem Träger und den Eltern geschlossen wird, entweder bis 15 Uhr oder bis 16.30 Uhr in der Schule betreut werden. Die Angebote wie Hausaufgabenbetreuung und -hilfe, sportliche und musikalische Angebote, Computer - AG etc. sind in dem Konzept zum außerunterrichtlichen Angebot zu finden. Unser Hauptaugenmerk richten wir auf die Betreuung durch qualifizierte pädagogische MitarbeiterInnen wie Diplompädagogen, Sozialpädagogen, ErzieherInnen, die den Kindern nicht nur Angebote machen, sondern ihnen auch Ansprechpartner und Vertraute sind. Darüber hinaus werden mit Externen Verträge abgeschlossen. So bietet beispielsweise der TV Refrath sportliche Aktivitäten an. Seit Februar 2006 sind auch die Lehrerinnen eingebunden. Dem Erlass zur OGS folgend, der einen besonderen Schwerpunkt auf die Förderung legt, werden die Lehrerinnenstunden vor allem für Fördermaßnahmen im Sinne von "Fördern und Fordern" verwendet, aber auch die Theater- und die Technik-AG werden von Lehrerinnen geleitet.

Homepage

Wir sind unter www.ggs-kippekausen.de zu finden. Termine, Fotos von unserem Schulleben, Schülerarbeiten, pädagogische Leitlinien ..... Ein Besuch lohnt sich.

Hausaufgaben

Hausaufgaben erwachsen aus dem Unterricht und sind Bestandteil der schulischen Arbeit. Sie sind also keine Beschäftigungstherapie für den Nachmittag, sondern dienen der Übung und Festigung des Unterrichtsstoffs. Die Eltern stellen sicher, dass die Hausaufgaben gemacht werden. Auch Kinder, die ihre Hausaufgaben im Rahmen der offenen Ganztagsschule erledigen, bedürfen des Interesses ihrer Eltern für die geleistete Arbeit, die auch von Lehrerinnen während des Unterrichts gewürdigt wird.

Informationsabende

Informationsabende finden dreimal im Jahr statt. Zu dem ersten Abend, der vor den Sommerferien stattfindet, werden die Eltern unserer Schulneulinge eingeladen. Sie erfahren alles, was für den Schulbeginn wichtig ist. Fragen zu notwendigen Anschaffungen, zum Einschulungstag, zur Klassenbildung, aber auch zum pädagogischen Verständnis der Schule sind Gesprächsgegenstand.

Der zweite Info-Abend findet im Herbst statt und bietet interessierten Eltern von Kindern des nächsten Einschulungsjahrgangs die Möglichkeit, sich über unsere Schule, unser Team und unser Selbstverständnis zu informieren.

Der dritte Informationsabend findet für die Eltern der Viertklässler im November statt.

(siehe „Übergang")

Jahrgangsübergreifender Unterricht

Im Schuljahr 2004/2005 wurden bereits zwei Klassen jahrgangsübergreifend geführt. Seit dem Schuljahr 2005/2006 gilt die flexible Eingangsphase, die wir jahrgangsübergreifender Form durchführen, für alle Erst- und Zweitklässler. Wir sehen in dieser Form die Möglichkeit, das Sozialverhalten durch kooperatives Lernen zu fördern und durch ein breites Spektrum von Lernangeboten die Kinder zu fördern und zu fordern.

Eine ausführliche Darstellung unseres pädagogischen Verständnisses findet sich in dem o.a. Skript zur flexiblen Eingangsphase.

Klassenfahrt

Im dritten oder vierten Schuljahr, gelegentlich auch schon früher, findet eine Klassenfahrt statt. Sie ist ebenfalls ein Baustein unseres Schullebens. Die Klassenfahrt wird gemeinsam mit der durchführenden Lehrerin vor- und nachbereitet und ist somit auch ein Bestandteil unserer unterrichtlichen Arbeit.

Klassenlehrerinnen

In Kippekausen herrscht das Klassenlehrerinnenprinzip. Das bedeutet, dass eine Lehrerin den höchsten Stundenanteil ihrer Klasse unterrichtet und damit vorrangig Ansprechpartnerin für Kinder und Eltern ist. Bereits ab der ersten Klasse wird aber auch Unterricht von Fachlehrerinnen erteilt.

Kinder

Ohne sie geht es natürlich nicht. Gut, dass wir sie haben!

Lehrerinnen

Für sie gilt dasselbe wie für die Kinder: Ohne sie läuft in der Schule gar nichts.

(Das) Lernen lernen

Im Laufe der vier Jahre ihrer Grundschulzeit lernen unsere Schülerinnen und Schüler durch die Einführung verschiedener Methoden, selbstständig Wissen zu erlangen, dieses zu sichern und anzuwenden, im Team kooperativ zu arbeiten und Techniken der Kommunikation in unterschiedlichen Unterrichtssituationen einzusetzen.

Die Elemente des Methoden-, Kommunikations- und Kooperationstrainings sind auch Bestandteile unseres Schulprogramms.

Lernen mit allen Sinnen

Die Lernpsychologie weiß seit langem, dass Kinder auf unterschiedlichen Kanälen lernen. Im Idealfall wird ein Lerninhalt auf der auditiven Ebene (Hören und Sprechen), auf der visuellen Ebene (Sehen) und auf der haptischen Ebene (Anfassen, Fühlen, Tasten, also „Begreifen" im wahrsten Sinne des Wortes) angeboten. Auch Riechen, Schmecken sowie Lernen durch und mit Bewegung sind Bausteine eines die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen von Kindern berücksichtigenden Unterrichts. Erklärungen, die auf mehrere Arten angeboten werden, also verschiedene Lernkanäle ansprechen, werden von den Kindern besser gelernt und als Wissen verankert.

Leseförderung

Was bedeutet „Lesen"? Lesen ist Informationsaufnahme, Lernen, Spannung und Entspannung, Spaß und Freude.Es kann also nicht nur darum gehen, den SchülerInnen eine effektive Lesetechnik zu vermitteln. Wir vor darüber hinaus vor allem Lesefreude wecken und zum Lesen in der Freizeit motivieren. Unsere pädagogische Arbeit zu diesem Thema befindet sich in unserem Lesekonzept, das Bestandteil unseres Schulprogramms ist. Aber auch die Eltern können ein Wegbegleiter für ihr Kind auf dem Weg zum "Bücherwurm" sein, indem sie regelmäßig vorlesen und den individuellen Interessen des Kindes folgend Leseangebote machen.

Linkshänder

Linkshänder sind nicht dümmer oder ungeschickter als Rechtshänder. Sie machen nur eben alles mit der linken Hand. Genügend Platz zur linken Seite, der richtige Lichteinfall, eine Linkshänderschere und vor allem Akzeptanz sind hilfreich.

Mathematik

Mathematik, das ist natürlich noch immer die Fähigkeit, addieren, subtrahieren, multiplizieren und dividieren zu können, also die Grundrechenarten zu beherrschen. Darüber hinaus bedeutet mathematische Kompetenz aber auch, Lösungswege zu erkennen, zu deuten und erklären zu können, die Fähigkeit zum logischen Denken zu besitzen und in der Lage zu sein, "Tüftelaufgaben" (Knobelaufgaben) zu lösen.

MitarbeiterInnen

Auch der Hausmeister, die Sekretärin und die Angestellten, die die Schule reinigen, gehören ebenso zum Team von Kippekausen wie alle, die im außerunterrichtlichen Angebot in der Hausaufgabenbetreuung tätig sind. 

Mitwirkung

Mitwirkung bedeutet Elternmitwirkung. In der Klassenpflegschaft, der Schulpflegschaft und der Schulkonferenz sowie im Beirat der OGS gestalten und bestimmen die gewählten Elternvertreter das Schulleben mit.

Nachbarschaft

Zu unserer Nachbarschaft gehört neben allen Anwohnern, die bei Feiern und Festen gern gesehene Gäste sind, auch die Zeltkirche, in der unsere Schulgottesdienste stattfinden und die Bücherei der evangelischen Kirche. Sie ist uns ein wichtiger Partner für die in unserem Schulprogramm verankerte Leseförderung.

Offene Unterrichtsformen

Offene Unterrichtsformen sind ein wesentlicher Bestandteil aktueller Grundschulpädagogik. Werkstattunterricht, Stationenarbeit, Tages- und Wochenpläne sind die Grundlage für ein selbstständiges, eigenverantwortliches und den individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten jedes Einzelnen entsprechendes Lernen.

Pause

Pause heißt für die meisten Kinder Bewegung. Der Schulhof bietet die Möglichkeit zum Basketball- oder Fußballspiel, zum Klettern, Hüpfen und für Bewegungsspiele. In der großen Pause können die Kinder auch die aktuell vom Förderverein neu angeschafften Kleinspielgeräte nutzen. Kinder, die es lieber ruhig haben, finden mit Hilfe der Bänke und Tische ihre Form der Pausengestaltung. Seit 2007 steht ein zweiter Spielplatz hinter dem Schulgebäude zur Verfügung, so dass nun ausreichend Platz für die Bewegungsfreude der Kinder vorhanden ist.

Radfahrausbildung

Im Laufe der vierten Klasse findet im Rahmen der Verkehrserziehung die Radfahrausbildung statt. Neben der Überprüfung der Fahrräder findet vor allem die theoretische und praktische Ausbildung statt, die unsere Kinder zu verantwortungsbewussten und auf Sicherheit bedachte Verkehrsteilnehmer erziehen möchte.

Ranzen

In den Klassen stehen den Kindern Ablagesysteme zur Verfügung, so dass nicht täglich alle Materialien im Ranzen getragen werden müssen. Auf diese Weise suchen wir, den Rücken der uns anvertrauten Kinder zu schonen.

Rechtschreiben

Rechtschreiben wird heute nicht mehr der Fähigkeit gleich gesetzt, möglichst alle Diktate in der Schule fehlerfrei zu schreiben. Dass ein Kind rechtschreiben kann, zeigt sich u.a., wenn es Texte richtig abschreibt, Lernwörter in Lückentexte ohne Fehler einfügen kann als auch bekannte und geübte Wörter in eigenen Texten und Geschichten richtig verwendet. Rechtschreiben bedeutet somit Rechtschreibkompetenz oder Rechtschreibgespür zu besitzen. Im Rechtschreibunterricht wollen die Lehrerinnen in Kippekausen den Kindern einen Grundwortschatz vermitteln, grundlegende Regeln lehren und lernen lassen sowie "Zweifel wecken". Letzteres bedeutet, dass das Kind kritisch reflektiert, was es geschrieben hat. Für den Zweifelsfall hat das Kind gelernt, im Wörterbuch nachzuschlagen und Falschgeschriebenes entsprechend zu korrigieren.

Sankt Martin

Das Martinsfest ist für unsere Schule immer ein wichtiges Ereignis. Im Unterricht werden Laternen gebastelt, die Mitglieder des Fördervereins organisieren Speis und Trank, Musik, Pferd und Reiter werden engagiert, die Kinder verkaufen Lose für die Martinsgänse. Nach dem Laternenumzug treffen sich Eltern, Kinder und Lehrerinnen im Foyer, um bei Weckmännern, Snacks, Glühwein und Kinderpunsch gemeinsam zu klönen und bei der Verlosung gespannt darauf zu hoffen, die Gans zu gewinnen.

Schreiben

Schreiben heißt in vielfältiger Weise die Schrift nutzen. Die Kinder lernen Buchstaben, dann Wörter zu schreiben, schließlich Sätze und kleine Texte zu verfassen, für sich selbst oder andere zu schreiben". Dabei ist das individuelle Lerntempo von großer Bedeutung, um die Schreibfreude zu erhalten. Die Eltern sollten mithelfen, indem sie die ersten Schreibversuche und die ersten Texte zum Anlass für ein dickes Lob nehmen, anstatt Fehler anzumerken.

Schulchor

Dieses musikalische Angebot, das allen Kindern offen steht, bietet ihnen die Möglichkeit, miteinander zu singen und zu musizieren. Bei schulischen Aktivitäten gehört auch immer ein Auftritt des Schulchores dazu.

Schulleben

Schulleben bedeutet neben dem Lernen und Leben im eigenen Klassenverband auch den Blick über den "Tellerrand"" der Klassengemeinschaft. Sich als Mitglied der gesamten Schulgemeinde zu verstehen, gemeinsame Projekte, Feiern und Feste zu planen und durchzuführen, bietet den Schülerinnen und Schülern die Chance, sich als Mitglied der Schulgemeinde zu verstehen. Bei Aktivitäten mitzuwirken, beinhaltet auch die Bereitschaft, Verantwortung für das Ganze zu übernehmen und stellt damit einen Beitrag hinsichtlich des sozialen Lernens dar.

Schulleben findet auch außerhalb der Schule statt, wenn wir gemeinsam an einer Literaturlesung teilnehmen, einen Schulwandertag durchführen oder auf dem Refrather Weihnachtsmarkt auftreten. 

Schulprogramm

Schulprogramm bedeutet die kontinuierliche Auseinandersetzung mit dem pädagogischen Selbstverständnis und den Grundlagen unserer Arbeit, der kritischen Reflexion dessen, was wir nahezu täglich tun und die Planung und Realisierung künftiger Projekte und Ziele.

Schulregeln

Unsere Schulregeln sind ebenso wie die in den Klassen erarbeiteten Klassenregeln ein wichtiger Baustein unseres Schulprogramms. Jeder Einzelne gewährleistet durch die Akzeptanz und das Einhalten der Regeln, dass das friedliche und rücksichtvolle Miteinander im Haus des Lernens auch realisiert wird.

Schulstart

Schulstart bedeutet das Ende der Kindergartenzeit und den Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Schon vor dem Schuleintritt werden die Kinder durch die Kitas darauf vorbereitet. Aber auch die Einladung zu Festen der Schule und der Schnuppertag sollen dazu führen, dass die Kinder schon vor dem ersten Schultag sagen: "Meine Schule - die kenne ich schon"

Schultüte

Es ist ein alter, schöner Brauch dem Kind zu zeigen: Jetzt bist du ein Schulkind!

Ein Buch, ein Kuscheltier, Stifte, eine schicke Frühstücksdose können ein Stückchen des Platzes in der Schultüte ausfüllen, der sonst mit Süßigkeiten belegt wäre.

Schulwegplan

Er ist das Ergebnis unserer Arbeit am Schulverkehrsplan und soll unseren Schulneulingen den sichersten Weg zur Schule weisen.

Schwimmen

In der Regel findet in der dritten und/oder vierten Klasse für unsere Schülerinnen und Schüler der Schwimmlehrgang statt. Seit dem Schuljahr 2009/10 nutzen wir dazu das Hans-Zanders-Bad.

Sicherheit

Natürlich liegt uns die Sicherheit der uns anvertrauten Kinder am Herzen. So besagt eine unserer Regeln, dass kein Kind die Schule vor Unterrichtsschluss verlassen darf, ohne vorher Bescheid zu sagen. Nur so können wir unserer Aufsichtspflicht gerecht werden. Auch verlässt kein Kind die Schule vor Unterrichtsschuluss, ohne dass vorher die Eltern informiert worden wären.

Wir führen regelmäßig Übungen mit den Kindern zum Brandschutz durch, das heißt, dass nach entsprechender Übung der Ernstfall im Beisein der Feuerwehr geprobt wird. Im Schuljahr 2005/06 haben alle Lehrerinnen Fortbildungen zum Thema "Brandschutz" und "Erste Hilfe" durchlaufen. Im Juni 2008 fand erneut eine Ersthelferausbildung für die Lehrerinnen und die pädagogischen MitarbeiterInnen des außerunterrichtlichen Angebotes statt. Die dabei erworbenen Kenntnisse wurden zu Schuljahresbeginn 2010/11 durch einen weiteren Lehrergang "aufgefrischt".

T-Shirt

Seit Mai 2009 haben unsere Schülerinnen und Schüler, aber auch die Lehrerinnen und MitarbeiterInnen die Möglichkeit, ihre Verbundenheit oder Identifikation mit unserer Schule auch äußerlich durch das Tragen eines Schul-T-Shirts mit dem Schullogo zu dokumentieren. 

Übergang

Nach vier Jahren Grundschule stehen Eltern, Kinder und Lehrerin vor der Frage, zu welcher weiterführenden Schule die Schülerin / der Schüler im neuen Schuljahr gehen soll. Für uns als abgebende Schule ist wesentliches Kriterium: Jedes Kind, das unsere Schule verlässt, sollte einen Lernort finden, an dem es gefördert und gefordert wird, an dem es Freude am Lernen findet und Erfolg hat.

Dementsprechend informiert die Schulleiterin über die unterschiedlichen Bildungsgänge und die Voraussetzungen, die ein Kind für eine bestimmte Schulart mitbringen muss. Die Klassenlehrerin berät die Eltern individuell vor dem Hintergrund der Kenntnis jedes einzelnen Kindes.

Unterricht

Der Unterricht ist der Kern der schulischen Arbeit. Er dient der Entwicklung grundlegender allgemeiner und inhaltsbezogener Kompetenzen, dem Aufbau einer Wissensbasis und der Abbahnung von Schlüsselqualifikationen. Die Schule eröffnet zugleich Erfahrungsräume, in denen kognitives Lernen mit praktischem, musischem, gestalterischem, sportlichem, religiösem und sozialem Lernen verknüpft ist. Der Unterricht umfasst gleichermaßen fachliches und fächerübergreifendes Lernen.  (Zitat aus den Richtlinien NRW)

Vielseitiger Mannschaftswettbewerb

Gegen Ende des Schuljahres führen wir diese sportliche Veranstaltung durch. Es werden Mannschaften gebildet, in denen Kinder aller Klassen vertreten sind. Diese Form der Mannschaftsbildung ermöglicht einen gerechten Wettkampf und repräsentiert einen weiteren Aspekt von jahrgangs- und klassenübergreifendem Schulleben.

Waldschulhof

Bei schönem Wetter nutzen wir die Möglichkeit des angrenzenden Waldes, um dort die erste große Pause zu verbringen. Eltern müssen manchmal schlucken, wenn sie mittags feststellen, dass die Strümpfe nass sind oder die Hose schmutzig ist, aber diese Form der Pause ist "heiß geliebt". Während der Sommerzeit sollten die Kinder daher besser in Spiel- und nicht in Sonntagskleidung zur Schule kommen.

Zeugnisse

In der ersten Klasse erhalten die Schülerinnen und Schüler zum Schuljahresende ein Zeugnis in Gutachtenform. Das bedeutet, es werden Aussagen zum Arbeits- und Sozialverhalten sowie zu den Leistungen ausformuliert. Ab dem Schuljahr 2006/2007 erhalten die Kinder der zweite Klassen anlässlich der Versetzung in die Klasse 3 ein Berichtzeugnis mit Noten für die Unterrichtsfächer sowie Bemerkungen für das Arbeits- und Sozialverhalten. Dies gilt auch für das Halbjahreszeugnis der Klasse 3. In der vierten Klasse gibt es Notenzeugnisse. Das Halbjahreszeugnis enthält neben den Noten auch die Empfehlung für die weiterführende Schule enthält.

Zum guten Schluss

Manche Buchstaben kommen einmal, andere sogar mehrere Male vor. Ideen werden gesucht für "T", "X" und "Y". Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, dass auch das "Q" fehlt.

Das Team der offenen Ganztagsschule Kippekausen hofft, dass "Q" für Qualität steht und nicht extra aufgeführt werden muss. Wenn doch, dann ist hier Platz für Ideen, Kritik, Vorschläge..., die Sie liebe Eltern, in die Mitwirkungsorgane einbringen können.

Auch eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. stößt auf offene Ohren, besser gesagt auf offene Augen.